Mit den Medien-Nomaden ins Drogenkartell – Der Podcast zu Sicario

Drei Nomaden starren gebannt auf die Kinoleinwand – und dabei fahren nur ein paar Autos durch Mexiko. Wenn ein Film eine solche Sogwirkung erzeugt, dann muss es sich um etwas wahrlich Großes handeln. Oder doch nicht? Wie uns Sicario gefallen hat, erfahrt ihr in unserem neusten Podcast!

Sicario heißt der neue Streifen von Regisseur Jaq… – äh, Denis Villeneuve. Dem 48jährigen Kanadier gelang mit dem Entführungs-Drama Prisoners der große Durchbruch. Und spätestens seitdem ihn kein geringerer als Ridley Scott als Regie-Erben für seine Blade Runner-Fortsetzung auserkoren hat, zählt er zu den interessantesten Filmemachern in Hollywood. Wenn das kein Grund ist, ein Kino-Ticket zu lösen!

Wie im Rausch

Das dachten sich auch Patrick, David und Thomas. Bewaffnet mit Cola und Popcorn ging es gemeinsam mit Emily Blunt und Benicio del Toro auf einen wilden Trip. Hinein in den Drogenkrieg zwischen den USA und den mexikanischen Kartellen. Hinein in das Herz der Bestie namens Juarez. Ein Film wie ein Rausch mit beinahe hypnotischer Wirkung.

Also der beste Film des Jahres? Wer nun die Antwort auf diese Frage erwartet, dem sei gesagt: Podcast anhören! Denn natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch über Sicario kontrovers zu diskutieren. Ganz taufrisch ist der Film zwar nicht mehr, dennoch möchten wir euch unsere wie immer fachkundige Meinung über Handlung, Darsteller, Regie, Schnitt, Musik… nicht vorenthalten.

Wer sich ebenfalls auf einen Kinobesuch mit Sicario eingelassen hat, der ist eingeladen, mit uns in den Kommentaren zu diskutieren. Feedback ist wie immer erwünscht!

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