Tocotronic Podcast #3 – Das rote Album

Das rote Album - Tocotronic

„Liebe wird das Ereignis sein“, frohlocken Tocotronic im Opener ihres neusten und 11. Studioalbums, das von Band und Fans schlicht das rote Album genannt wird. Und siehe da, Liebe ist auch das Konzept des Langspielers. 12 Titel über ein Gefühl, kann das gut gehen? David und Tobi haben reingehört.

Am 1. Mai war Toco – Tag. Das rote Album der Hamburger Band Tocotronic wurde veröffentlicht. Zuvor wurde den Anhängern der Pop-Rock-Gruppe jedoch genug Zeit für Spekulationen gelassen. Back-To-The Roots? Oder doch ein Anknüpfen an die Berliner Trilogie? Diese und andere Fragen beschäftigten die aufgeregten Tocotronic-Sympathisanten seit der Ankündigung. Eine Zeit voller Hoffen und Bangen, aber auch voller Vorfreude, bis die Singleauskopplung Prolog erste Mutmaßungen anstellen ließ.

Wir wollen keine Punkte sammeln, wir wollen nur ein wenig reden

Auch David und Tobi ließen es sich nicht nehmen, ihre Meinung kund zu tun. Mehr noch: Ein fulminanter Podcast sollte es werden und da aller guten Dinge drei sind, konnten sie Nils als Gastredner und Bereicherung für sich gewinnen.
Von der Digital ist besser bis K.O.O.K. im ersten Teil, über das weiße Album hin zu den ersten Tracks des roten Albums im zweiten Teil des Podcasts. Männlichkeit, Adolescence, Dorfpartys, Deutsch Rap und Intertextualität sind dabei nur ein paar der Themen, über die Tocotronics Musik die drei Jungs zum Sinnieren brachte. Keine Frage, die Musik von Dirk Lowtzow, Jan Müller, Arne Zank und schließlich auch Rick McPhail bewegt die Gemüter.

Das rote Album

Seit ein paar Wochen ist das 11. Studioalbum bereits erhältlich. Die Feuilletons sind wie immer begeistert. Doch was sagen David und Tobi dazu? Nach weniger als 15 Minuten waren sich die beiden einig.

Was sagt Ihr zum roten Album? Bleibt Ihr Tocotronic treu oder haben die Herren euch endgültig vergrault? Oder ist es genau andersrum, sieht man Euch bald wieder auf einem Konzert? Schreibts uns in die Comments!

An dieser Stelle noch einmal liebe Grüße an Nils und gute Besserung an die Technik – Let There Be Rock!

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